G7-Gipfel: Gegen TTIP auf die Straße!

Angela Merkel will den G7-Gipfel bei München nutzen, um TTIP und CETA wieder flott zu machen. Doch wir machen Ihr einen Strich durch die Rechnung: Mit tausenden Menschen gehen wir am 4. Juni – Fronleichnam – gegen die umstrittenen Handelsabkommen auf die Straße, direkt bevor die G7-Regierungschefs zusammenkommen.

Demonstrieren Sie mit

Ort: Stachus, München

Zeit: Donnerstag, 4. Juni 2015, Fronleichnam, 14.00 Uhr 

Alle Infos zur Anreise finden Sie hier…

https://www.campact.de/ttip/demo-muenchen/infos/

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Denk drüber nach! – Erheb Dich!


http://youtu.be/FCSZFsyvPg8 

„Wenn Du bereit bist Dich zu erheben. Alle Kraft die Du brauchst, ist in Deinen Händen. Jetzt schau Dich um. Unsere Finanzsysteme wurden gekapert von einer Generation der Diebe. Während Du härter und härter für weniger und weniger arbeitest, wurde das Spiel gegen Dich zusammengebastelt. Sie verwandeln alle von uns in virtuelle Sklaven. Plünderer im Herzen unseres Finanzsystems, manipulieren den Preis unserer wertvollsten Ressourcen: Essen, Wasser, Energie, Gold selbst der Wert von Geld selbst, wird von hochrangingen Ganoven weggesaugt in einer gigantischen Verschwörung von unaufhaltsamer Korruption. Sie berauben Milliarden von Menschen um Billionen von Dollar Leute. Sparmaßnahmen sind nicht notwendig. Finanzielles Notleiden ist nicht notwendig. Keine Notwendigkeit für Armut. Es gibt keine Knappheit. Wir sind die Opfer eines Raubzugs von gigantischem Ausmaß. Wir wurden mit einer Lüge gefüttert, die so riesig ist, sie unterdrückt die ganze Menschheit. Die Wahrheit ist: Es gibt mehr als genug.
Vor 60 Jahren stieg die Produktivität so schnell an, dass sie voraussagten, dass heutzutage ganze Familien komfortabel mit dem Einkommen eines Versorgers leben könnten, der nur 10 Stunden die Woche arbeitet. Sie fragten sich, was wir mit all unserer Freizeit anfangen würden. Was passierte mit diesem Traum? Es hat sich gezeigt, dass sie Recht hatten. Was eine komplette Arbeitswoche in Anspruch nahm, könnte heutzutage in nur 10 Stunden erledigt werden. Wir haben Technologien, welche unsere Leistung um das tausendfache multiplizieren und uns auf Arten verbinden, die sie sich selbst niemals hätten vorstellen können. Wir sind nun 100x reicher als in der Blütezeit der 50er.
70 Billionen allein in der USA: Über 200000 Dollar für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind. Der einzige Grund, warum wir diesen Wohlstand nicht erfahren, ist weil er von einer korrupten Kriminellen-Klasse weggesaugt wird. Sie plündern durch gigantische Konzerne. Die Preise anheben, die Löhne kürzen, die Früchte UNSERER Produktivität stehlen, Wo einmal Familien mit nur einem Versorger florierten, arbeiten nun beide Eltern, die achtfache Produktivität erbringend, um über die Runden zu kommen. Sie kontrollieren die Medien und benutzen zentrale soziale Streitpunkte um uns zu trennen. Bruder gegen Bruder, während sie unsere heiligen Institutionen plündern. Sie machen uns Angst vor dem Kollaps der Großbanken, aber wenn sie kollabieren würden, würden wir schlagartig das achtfache unserer Einkommen wieder erlangen, welches jeden Tag weggesaugt wird.
Gebt Euch nicht diesen Betrügern hin, welche Euch ausnutzen und versklaven, welche Eure Leben stehlen, Euch sagen, was Ihr zu tun, zu denken und zu fühlen habt.
Lasst uns ihre korrupten Systeme durch bessere ersetzen, von denen jeder profitiert. Lasst uns die Früchte UNSERER Produktivität zurückfordern, Lasst uns unseren Wohlstand teilen. Wir können dies jetzt tun. Wir sind die Schöpfer, Und wenn wir zusammenkommen, haben wir die Kraft, jede Zukunft zu schaffen, die wir wollen.“

— Ist zwar ein wenig dramatisch beschrieben, enthält aber viel wahres!
Armin Fischer
info@arminfischer.de
+4917621008967

 

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Absolut an der Kante – Pflege in Bayern – Wohlfahrtsverbände und Verdi machen sich Sorgen um die Altenpflege

 

Wohlfahrtsverbände und die Gewerkschaft Verdi machen sich Sorgen um die Altenpflege. Gemeinsam hatten sie deshalb im Februar Bayerns Politiker zu einem Symposium in den Bayerischen Landtag eingeladen. Unter dem Titel „Absolut an der Kante – Pflege in Bayern“ zeigten Manager und Pflegekräfte aus der Wohlfahrtsbranche auf, wie es um die Pflege in Bayern in der Realität bestellt ist.

Fazit der Wohlfahrtsverbände: So kann es in der Altenpflege nicht mehr weitergehen. Dreh und Angelpunkt der Probleme ist die knappe Personalausstattung in der Pflege. Unabdingbar seien deshalb ein höherer Personalschlüssel und die Anerkennung der Tariflöhne durch die Kostenträger und die Bezirke.

.“ Menschenwürdige  Pflege sei unter den herrschenden Bedingungen nur schwer zu leisten, sagte BRK Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk:  „Ehrlich gesagt: Wenn die Gesellschaft nicht endlich bereit ist, mehr Geld in die Pflege zu geben, dann darf sie sich nicht wundern, wenn wir alle paar Wochen ein Heimskandal haben und dann in den Zeitungen die Tränen rollen unter dem Motto: Wie kann denn das passieren.“

Kernforderungen der Freien Wohlfahrtspflege Bayern für ambulante, teilstationäre und stationäre Pflegeeinrichtungen

  1. Mehr Geld aus der Pflegeversicherung für die pflegebedürftigen Menschen
    Die  Leistungsbeträge der Pflegeversicherung müssen jetzt erhöht und kontinuierlich dynamisiert werden. Dazu muss das Pflegeversicherungsgesetz durch den Bundesgesetzgeber geändert werden. Die Regelungen in § 30 SGB XI zur nur alle drei Jahre möglichen Dynamisierung sind nicht ausreichend.
    (Adressat: StMAS über ASMK, Staatsregierung zu Bundesratsinitiative, Bundespolitiker zur Reform SGB XI)
  2. Refinanzierung der Personalkosten
    Die Refinanzierung der Personalkosten über Pflegesätze und Gebühren muss die Bezahlung angemessener Löhne und Gehälter ermöglichen.Die tariflichen Personalkosten der Freien Wohlfahrtspflege müssen in Pflegesatzverhandlungen für teil- und vollstationäre Pflegeeinrichtungen und in Gebührenverhandlungen für die ambulante Pflege anerkannt werden.Eine Steigerung des Gehaltsniveaus des Personals ist erforderlich, um genügend Mitarbeitende für die Pflege und Betreuung zu gewinnen und zu binden.
    (Adressat: Kostenträger: bayerische Bezirke / örtliche Sozialhilfeträger und Pflegekassen) 
  3. Mehr Personal (Quantität und Qualität)
    Pflegebedürftige Menschen brauchen Zeit und kompetente Mitarbeitende.Pflegebedürftige Menschen in der teil- und vollstationären Pflege benötigen eine Verbesserung der personellen Ausstattung in Pflege und sozialer Betreuung, Reinigung, Wäsche, Küche sowie Verwaltung um 10 Prozent. Die Fachkraftquote von 50 Prozent in der stationären Pflege und Betreuung bleibt dabei für die Freie Wohlfahrtspflege Bayern unverzichtbar.Die Gebühren in der ambulanten Pflege müssen entsprechend so bemessen sein, dass sie eine zeitlich ausreichende und qualifizierte Personalausstattung ermöglichen, die Pflege und Betreuung sowie die hauswirtschaftliche Versorgung gewährleisten kann.
    (Adressat: Staatsministerin Haderthauer als Vorsitzende des Landespflegeausschusses, Kostenträger bayerische Bezirke, örtliche SH-Träger und Pflegekassen) 
  4. Ausbildung
    Zur Steigerung der Ausbildungsplätze in Pflegeeinrichtungen ist eine solidarische Finanzierung der betrieblichen Ausbildung notwendig.Bis zur bundesgesetzlichen Umsetzung dieser Forderung muss in Bayern unverzüglich eine Umlage die Wettbewerbsverzerrung zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Einrichtungen ausgleichen.Zur Gewinnung der zukünftigen Fachkräfte in Bayern ist eine öffentlich finanzierte, kostenfreie schulische Ausbildung zwingend erforderlich (Schulgeldfreiheit für die Auszubildenden).
    (Adressat: StMAS, StMUK, Staatsregierung, Bundespolitik) 
  5. Qualitative und ordnungsrechtliche Rahmenbedingungen
    Die steigenden qualitativen Anforderungen durch fachlichen und medizinischen Fortschritt, wie z.B. Expertenstandard für Sturzprophylaxe, müssen finanziert werden. Gleiches gilt für die ordnungsrechtlichen Vorgaben, wie die Auflagen des Brandschutzes, den Infektionsschutz oder die Vorgaben zur Umsetzung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes im stationären Bereich, insbesondere hinsichtlich der baulichen Mindestanforderungen.
    Die Kostenträger verweisen auf die vom Gesetzgeber im Pflege- und Wohnqualitätsgesetz postulierte Kostenneutralität des Gesetzes. Wir weisen diese Fiktion zurück und fordern die Ehrlichkeit des Gesetzgebers, dass Qualitätsverbesserungen auch Geld kosten.
    (Adressat: StMAS und Staatsregierung)
  6. Deregulierung
    Alle für die Pflege und Betreuung einschlägigen gesetzlichen Vorgaben müssen auf ihre Notwendigkeit hin überprüft werden.Deregulierung und Entbürokratisierung entlastet pflegebedürftige und pflegende Menschen und schafft Zeitressourcen für die direkte Zuwendung.
    (Adressat: StMAS und Staatsregierung)
  7. Umsetzung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes
    Die Freie Wohlfahrtspflege Bayern fordert eine echte und sofortige Pflegereform: Die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes ist überfällig. Die Orientierung an bloßen körperbezogenen Verrichtungen, die nach Minutenwerten bemessen werden, muss durch ein umfassendes Verständnis der Pflege und Betreuung abgelöst werden.
    (Adressat: Staatsregierung, Bundespolitik) 

Dies ist eine Zusammenfassung des Artikels veröffentlicht auf der Seite des BRK Landesverbandes.

http://www.brk.de/b082bbb8a5289ca854ebea1a81904eb6

Er faßt im wesentlichen zusammen, was viele Pflegekräfte schon lange fordern!

 

Armin Fischer
info@arminfischer.de
+4917621008967

 

http://www.arminfischer.de/?p=657

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Hartz IV-Ein Totmacher/Neues Buch bietet Zündstoff

Hartz IV-Ein Totmacher/Neues Buch bietet Zündstoff

80 Autoren schreiben zum Thema Hartz IV  und treffen damit den Nerv von über 7 Millionen Hartz IV betroffenen, Arbeitslosen, Aufstockern, Minijobbern, Betrogenen und Gedemütigten. Im Dezember 2011 rief der Acheron Verlag Leipzig zu einer deutschlandweiten Ausschreibung zum Thema Hartz IV auf, nicht ahnend, damit in ein Wespennest gestochen zu haben. Neben Texten haben sich viele Schriftsteller literarisch geäußert . Titel wie “Die Totmacher“,“Lächle, solange Du noch Zähne hast“, „ Tod im Jobcenter“, “Menschenwürde 16 Cent“, “Der Anschlag“, “Das Volk sind Wir“,oder “Die hässliche Landesbotschaft“ verfolgen die Gedanken die einen im Wartebereich der Endlosflure überkommen und fanden so ihren Weg in das Buch.

Zum Artikel auf derfreitag.de :
http://www.freitag.de/community/blogs/acheron-verlag/hartz-iv-ein-totmacherneues-buch-bietet-zuendstoff

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GEMA will 2013 Gebühren für Veranstaltungen stark anheben

Das GEMA Kartell kommt dieser Tage nicht mehr aus den Schlagzeilen. Erst will diese mafiöse Vereinigung GEMA-Gebühren für Kopien aus Gesangsbüchern im Kindergarten,  dann heute bekannt geworden, 2 EUR für jeden USB-Stick über 4GB , http://www.afd-pc-service.de/2012/05/24/gema-will-demnacht-abgabe-von-fast-2-eur-fur-usb-sticks-und-speicherkarten/ , jetzt sollen ab 2013 die Veranstalter, sei es nun Theater, Musik-Events, Ü30-Parties, Mittelstufendiscos wieder mehr bluten, so bluten, daß es viele ganz bleiben lassen.

Man stelle sich vor eine Stadt ohne Musik, es gibt keine Straßenfeste mehr mit Musik, nicht einmal mehr ein Radio läuft irgendwo. Es gibt kein Stadtfest mehr, kein Jazz-Festival, es gibt keine Mittelstufen-Discos für Schüler mehr, keine Ü30-Parties. Discotheken haben zugesperrt und lokale Radiosender das Handtuch geworfen.
Tontechniker sind arbeitslos geworden, weil sich eine Musikveranstaltung keiner mehr leisten kann.

Eine schöne neue Welt – nur weil eine GEMA ihren Hals nicht voll kriegen kann.

Hier könnt Ihr eine Petition unterzeichnen, gegen diesen Wahnsinn:
http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass

 

Armin Fischer
info@arminfischer.de
+4917621008967

 

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OCCUPY GERMANY: Und wofür kämpfst Du?

 

 

Weil der Text ziemlich genau dem entspricht, was viele von uns denken, haben wir ihn auf unsere Homepage kopiert:

Welche Gründe haben eigentlich die vielen “Occuvisten”, auf die Strasse zu gehen, sich im Netz an der Bewegung zu beteiligen oder Occupy auf irgendeine andere Weise zu unterstützen?

“Ich kämpfe, weil ich das System als solches nicht mehr gut heiße. Es kann nicht sein, dass das Verhältnis von Lohn und Nahrungsmittel nicht mehr stimmt, es kann nicht sein, dass Studenten aus Kostengründen hier in Deutschland nicht mehr studieren können.

Es kann nicht sein, das Rentner/inen nach 45 Jahre harter Arbeit, für Brot noch Zusatzjobs annehmen müssen, es kann nicht sein, dass wir eine Regierung gewählt haben…die von Lobbyisten beeinflusst wird, es kann nicht sein, dass Spekulanten mit dem Hunger spekulieren, da sie wissen, es wird noch viel Getreide benötigt…

Es kann nicht sein, dass viele Kinder zur Tafel gehen müssen, auch hier in Deutschland, weil sie sonst nicht mal eine warme Mahlzeit am Tag bekommen würden, es kann nicht sein, dass Subventionen fließen, die sich nur die „Großen“ holen .

Es kann nicht sein, dass Ältere keinen Job finden… da sie zu alt sind und in sogenannte Lehrgänge der Jobagentur gesteckt werden, damit sie nicht zu der Statistik zählen, es kann nicht sein, dass es auf Leben Patente gibt, wie bei Schweinen.

Es kann nicht sein, dass Kranke für 2 Jahre eine EU-Rente bekommen, die nur die Hälfte beträgt was sie sonst bekommen hätten…, es kann nicht sein… dass es keiner merkt… und keiner macht etwas…

Ich werde kämpfen, für die Zukunft meiner Kinder und deren Kinder!”

(Text: Doro Schreier) 

Mehr Artikel: http://www.occupy-germany.com

Dieser Artikel
http://www.occupy-germany.com/gruende-fuer-occupy/

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